Flutkatastrophe 1. Februar 1953

Ein eindringlicher Bericht über die Katastrophe vom 1. Februar im Polder 'De Eendracht'
Bereits am Abend des 31. Januar 1953 wurde die Situation für den Deich des Polders „De Eendracht“ kritisch. Dies war auf der Wattenmeerseite von Texel südlich von De Cocksdorp. Superintendent Ten Hoorn rief die Deichwache. Am frühen Morgen schlugen die Wellen über den ganzen Deich und um Viertel nach acht brach er. Der Polder füllte sich schnell. Das Wasser überraschte eine Gruppe von Freiwilligen, die mit dem Bus zu einer Farm gebracht wurden. Als die Gefahr klar wurde, flohen sie auf den Deich des Polders Eierland, weiter landeinwärts. Entlang dieses Deichs gab es jedoch einen extra niedrigen Landstreifen. Die Strömung war hier sehr stark. Auch der Bus wurde durch das schnell ansteigende Wasser von der Straße in den Graben geschleift.
Es kostete 6 Menschen das Leben, von denen 5 aus dem Dorf De Waal stammten.

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